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So b!g: 2023 Lückenschluss im Betriebsbaugebiet BeOne

Utl.: Bürgerinitiative b!g will Infrastrukturausbau vorantreiben.


Ing. Alexander Hemetsberger (re.) ist im Gamperner Gemeindevorstand für Wirtschaft zuständig. Dipl.-Holzw. Stephan Silbermann vertritt die Bürgerinitiative (b!g) im Bauausschuss. Sie packen an, um Gamperns Betriebe aus der Sackgasse zu holen.

Das rd. 100.000m² große Betriebsbaugebiet BeOne in Gampern hat sich als attraktivera Wirtschaftsstandort etabliert und bietet heute einer ganzen Reihe namhafter Unternehmen den besten Grund zum Erfolg, wie Wirtschafts-Gemeindevorstand Ing. Alexander Hemetsberger schildert: „Die Schwarzmayer Landtechnik GmbH ist sicherlich das bekannteste, weil sichtbarste Unternehmen unseres Gewerbeparks. Als Gemeinde profitieren wir jedoch vor allem von der Vielfalt der Betriebe. Vom Onlinehändler über Energiesysteme, Inneneinrichter, Maschinenbauer, Spritzgießer, KFZ-Werkstätten bis hin zu Kreuzers Gasthaus und Grillservice. Wir stehen auf vielen gesunden Füßen und sind deshalb auch bestens gegen Krisen gewappnet.“

Weil die Gemeinde aber nicht nur durch Kommunalsteuern von ihren Betrieben profitiert, sondern sich auch noch über die Schaffung hochwertiger, regionaler Arbeitsplätze freuen darf, drängt man bei der Bürgerinitiative darauf, die gemachten Zusagen auch einzuhalten: „Die Fertigstellung der parallel zur B1 geführten Aufschließungsstraße ist für unsere Betriebe enorm wichtig, da sie dann über den Kreisverkehr auf die Bundesstraße ausfahren können. Unnötige Stehzeiten werden so vermieden und wie wir alle wissen: Zeit ist Geld!“ erklärt b!g Mandatar und Bauausschuss-Mitglied Dipl.-Holzw. Stephan Silbermann.


b!g Anfrage als Basis für rasche Umsetzung!

Nachdem die ehemals für 2020 geplante Fertigstellung der Straße, coronabedingt verschoben wurde, soll es nun schnell gehen. Bereits für das Jahr 2023 sind rd. 900.000€ für das Projekt reserviert und wie eine Anfrage der unabhängigen Bürgerinitiative ergab, scheint nun auch der politische Wille gegeben das Projekt rasch umzusetzen.

„Wir werden auf jeden Fall dranbleiben und den Bau der Straße weiter vorantreiben. Durch ihre Infrastrukturbeiträge haben die Unternehmen bereits dafür gezahlt, jetzt muss die Gemeinde liefern.“ so Hemetsberger abschließend.

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